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Burgruine Balduinseck (Buch, Rhein-Hunsrück-Kreis, Rheinland-Pfalz)

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Direkt an der Straße gelegen liegt in der Nähe des kleinen Ortes Mörsdorf (bekannt durch die Hängeseilbrücke Geierlay, mit 360 Metern einst die längste Hängeseilbrücke Deutschlands und ein Tourismusmagnet) im Taunus die Burgruine Balduinseck, oft auch als Baldeneck bezeichnet. Wenn man etwas Glück hat, kann man diese wunderschöne Ruine auch ganz allein erkunden, je nach Tageszeit und Wetter verriren sich wenige Besucher hierher. Wikipedia berichtet: Historie Erzbischof Balduin von Trier erwarb 1325 auf dem Gebiet der Ritter Richard und Wirich von Buch das Recht, einen Burgfrieden abzugrenzen und darauf eine Burg zu errichten. Diese Anlage, die mit Unterbrechungen im Jahr 1331 fertiggestellt wurde, richtete sich in erster Linie gegen die Burg Kastellaun der Grafschaft Sponheim.. Beim Bau scheint Balduin von westlichen Vorbildern inspiriert worden zu sein, insbesondere vom französischen Donjon-Typ.    Die auf einem schmalen Felssporn gebaute Burg diente als Amtssitz des gleic...

Ruine der Wasserburg Eibach (Lindlar, Oberbergischer Kreis, NRW)

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Die wunderschön verträumte Ruine der Wasserburg Eibach bei Lindlar ist ein Kleinod unter den Burgruinen in Nordrhein-Westfalen. Wenn man nicht wandernd dort hingelangen möchte, kann man auch motorisiert bis zur Burg gelangen, auch wenn es beim Gemäuer, das sich in Privatbesitz befindet, keinen offiziellen Parkplatz für Besucher gibt. Als ich nett nachfragte, war es jedoch kein Problem, mein Motorrad dort abzustellen. Ich erinnere mich noch, dass einige Kinder (wahrscheinlich die der Besitzer, direkt neben der Burg gibt es ein Haus), auf der Burg herumliefen und ich mir dachte, dass ich als Kind auch gerne solch eine tolle, abenteuerliche Umgebung gehabt hätte. Für Besucher ist die Ruine nicht zu betreten.

Weiße Burg Friesheim (Erftstadt-Friesheim, Rhein-Erft-Kreis, NRW)

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Die Weiße Burg im Erftstadter Stadtteil Friesheim ist eine Wasserburg und ein ehemaliger Rittersitz. Sie befindet sich direkt an der durchs Dorf gehenden Weilerswister Straße .  Das Herrenhaus wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört, die Vorburg ist teilweise noch erhalten. Heutzutage ist die Burg leider ziemlich heruntergekommen, auch der Name trügt, "Graue Burg" träfe es besser. Der ehemalige Wassergraben ist leer und kann betreten werden. Ein schmaler Trampelpfad im hohen Gras führt vom Tor ausgehend jeweils zu beiden Flanken des Anwesens.